Mittwoch, 06.11.19 - Kaffeenachmittag

Heute war die Sozialpädagogin und Märchenerzählerin Gudrun Böteführ vom Märchenhof Rosenrot in Puls zu Gast.

Sie erzählte uns sehr anschaulich mit ihrer ruhigen Art Geschichten aus der Märchenwelt.

Märchen beinhalten immer eine Botschaft mit einem Schuss Wahrheit.

Ihre Geschichten handelten von Königen, Rittern, Prinzessinnen und Ungeheuern. Wir wurden in unsere Kindheit zurückversetzt und die Bilder im Kopf wurden bunt.

 

Es war an diesem grauen Nachmittag sehr unterhaltsam.

 

Der Vorstand hat wieder, wie in den Jahren zuvor, leckere Torten und Kuchen gebacken.

 

 https://www.märchenhof-rosenrot.de/index.php

 



Mittwoch, 09.10.2019 - Ernte Dank

19.30 Uhr – Margarethen Mühle Legan

 

Über 80 Landfrauen nahmen Platz, in dem von den Stafstedter Landfrauen geschmückten Saal. Nach unserem gemeinsamen Essen begrüßte uns "Jeff de Fire" mit einem Feuerstoß. Verzaubert in seine Welt, staunten wir über die Tricks und  Fingerfertigkeit des Künstlers. Zu seinem Programm gehörten nicht nur die Ringe, das Seil und der Wasserbecher, sondern auch der, aus den 80 Jahren bekannte, Zauberwürfel. Selbst seine, aus dem Publikum gewählten, Assistentinnen konnten seine Tricks aus nächster Nähe nicht entschlüsseln

 

 



Mittwoch, 19.09.2019 - Nachtwächterführung

Die Aufgabe des Nachtwächters übernahm am 19.09.2019 eine Frau. Das war im Mittelalter durchaus gang und gebe, da oft der eigentliche Amtsinhaber (im Regelfall der Ehemann) aufgrund von Alkoholkonsum nicht mehr in der Lage war die Stadt zu bewachen. Nathalie Haarsen nahm 33 lichtscheue Gestalten vom LF Legan (8 Gäste) mit auf ihre nächtliche Tour.

Der heutige Paradeplatz diente früher der Hinrichtung. Hier waren 4 Richtblöcke aufgestellt. Die letzte Köpfung erfolgte 1725.  Im 19. Jahrhundert diente der Platz den dänischen Soldaten für die Paraden zu Ehren des dänischen Königs. Aus der Dänischen Herrschaft entstanden die heutigen Straßennamen um den Platz.

Nächste Halt war das Arsenal, dieses wurde als Waffenkammer und Zeughaus von den Dänen genutzt. Es lagerten dort bis zu 32.00 Kanonenkugeln. Rendsburg war schon immer vom Wasser umgeben. Die vielen Inseln waren über verschiedene Brücken zu erreichen. Die bekannt weiße Brücke war der Transportweg für Schutt zum Festungsbau.

In Reinoldesburg (später Rendsburg) war der Nachtwächter für das Ausrufen der Zeit und für die Sicherheit was das herumtreibende Gesindel und Feuer anging zuständig.

Der Schiffbrückenplatz war ursprünglich ein Anlieger für Handelsschiffe. Auf dem Weg zur „Hohen Straße“ befindet sich das Stadtwappen auf dem Gully Deckel. Sie stellt die Burg vom Schlossplatz auf eine der drei Inseln dar. 

Die Hohe Straße war die Landverbindung vom Hafen zum Markt. Dort wurde Handel betrieben. Wer betrog wurde angeprangert und an die noch vorhandenen Ketten gebunden. 

Zwischen den Häuser in RD befinden sich zum Teil sehr schmale Gassen, diese wurden zur Entsorgung von Müll und Fäkalien genutzt. Und wenn es regnete, wurde der Unrat einfach in die Eider gespült.

Bei Kerzenschein ging es in die Marienkirche, die über mehrere Jahrhunderte erbaut wurde. 

 

Unseren Abschluss fanden wir gemeinsam bei einem kleinen Schaums und angeregten Gesprächen im Kellerlokal Charleston.



Mittwoch, den 26.06.2019 Radtour  in und  um Jevenstedt

Die Jevenstedter Ortslandfrauen Martina Jansen-Pahl, Maren

Petrowski und Ilanie Hoferichter haben die diesjährige Radtour organisiert. Treffpunkt war vor dem Gemeindehaus in der Meiereistraße. Bei etwas kühlen Temperaturen aber ohne Regen starteten die Landfrauen Richtung Boistedt. Hier hat der Verein

„ Lebensraum Ökowiesen“ eine ca. 3.5 ha große Fläche mit Obstbäumen sowie Gemüse und Blumen bepflanzt. Wilhelm Nickels erläuterte uns, wie der Verein arbeitet. Zur Zeit sind 20 Personen Mitglied. Jedes Mitglied kann ein kleines Stück Garten nach seinen Wünschen anpflanzen bzw. Saat aussehen. Aber auch Schulklassen und Kindergartenkinder interessieren und engagieren sich für diese besondere Art des gärtnern. Rund um den Gartenbereich befindet sich eine Wiese. Dort wachsen und blühen ca. 30 verschiedene Blumen. Danach fuhren wir weiter durch das Neubaugebiet „Am Ring“ und nach Altenkattbek. Hier wartete die Landfrau Gisela Mertinat auf uns. Wir wurden mit einem Schnaps und kleinen Leckereien empfangen. Danach erzählte sie

uns einiges über das bei ihrem Haus stehende Storchennest. Seit 2007 brühtet hier bereits ein Storchenpaar. In diesem Jahr sind drei Junge geschlüpft. Unsere Tour führte uns weiter durch Wiesen und Felder bis wir bei Martina Jansen-Pahl angekommen sind. Dort ließen wir den Abend bei Bratwurst, kühlen Getränken und guten Gesprächen ausklingen.

 



15.06.-23.06. Große Landfrauentour

Frühsommer im Zillertal- Österreich

Das Zillertal ist eines der schönsten Täler Österreichs Mayrhofen die Königin dieses Tales. Inmitten dieser faszinierenden Bergwelt erlebten wir echte Tiroler Gastfreundschaft. Ließen uns verwöhnen und genossen in entspannter Atmosphäre den Tiroler Frühsommer in vollen Zügen.

9 tägige Busfahrt mit 5 LandFrauenVereinen. 12 Landfrauen aus unserem Verein haben teilgenommen. U.a. besuchten wir die Kimmler-Wasserfälle, Hütte auf dem Ahorn, Insbruck mit dem goldenem Dach und viele weitere Sehenswürdigkeiten.

 

 



Samstag, den 08.06.19 Eisverkauf beim TuS Jevenstedt

So wie sich viele Vereine am Dorffest und am 100 jährigem Jubiläum es TUS Jevenstedt beteiligt haben waren auch wir LandFrauen aus Legan dabei. Die Ortslandfrauen aus Brinjahe und Embühren haben beim Eisverkauf den Vorstand unterstützt. Auch wenn es am Pfingstsamstag kein "Eis-Wetter" war, fanden sich doch einige Eisesser an unserem Stand beim AWO-Kindergarten ein. "EIS GEHT IMMER" war das Motto von Vielen.

 

Ein besonderes highlight war das von der Meierei Geestfrisch hergestellt Jubiläumseis in den Vereinsfarben des TuS.

Hinter dem blaugelben Eis verbargen sich die Sorten Zitrone und Orange. Des weiteren wurden Erdbeer-, Vanille-, Schoko-, Minzeschoko- und Buttermilcheis angeboten.



Mittwoch, 15.05.2019 - Halbtagesfahrt zur Bargener Fähre

Am 15. Mai stiegen ab 12.15 Uhr die Landfrauen an unseren verschieden Haltestellen in den Reisebus der Fa. Ubben ein. Unser Ziel für diesen Nachmittag waren die Gemeinden Delve und Schwienhusen an der Eider.

Am Gasthof Dührsen angekommen fuhren wir bei Sonnenschein und einer leichten Briese Wind in zwei Gruppen zu Hof Langenhorn in den Delver Koog. Ein Gruppe bestritt den Hinweg mit der Fähre und die andere Gruppen mit dem Treckergespann. Auf dem Hof Langhorn trafen wir uns und tauschten die Gefährte. Während der Besichtigung erhielten wir viele Information über die Eiderregion und deren Gemeinden.

Es gibt folgende Vereine: Fährverein, Reitverein, 2 Chöre, Förderverein der Kirchenerhaltung 

Die Gemeinden haben insgesamt noch 4 Gaststätten

Die alte Schule wurde zum Markttreff mit einem

Kaufman und Veranstaltungsräumen umgebaut

Die Bedeutung der Eider für die Fischerei, Landwirtschaft und während der Nazizeit.

Breite am Anlieger 108 Meter, an einigen Stellen bis zu 15 Meter tief.

Veranstaltungen mit und auf der Fähre

Nach 40 Jahren verbindet seit 2001 der Fährverein Dithmarschen und Norderstapel wieder

 

Nachdem die zweite Gruppe im Gasthof Dührsen eintraf, wurde gemeinsam der Eierkaffee genossen und die verschiedenen Kuchen probiert. Im Anschluss folgten wir der Einladung von Herrn

Paulsen (einer der Fährmänner), mit ihm die Delver Kirche St.

Marien zu besichtigen.

Bei Restaurationsarbeiten am freistehenden Holzglockenturm wurde festgestellt, dass dieser der älteste seiner Art in Europa ist. Im Inneren der Kirche stellte Herr Paulsen die Besonderheiten der ausgestellten Schiffe und Bilder vor. Es gibt Bemühungen diese Kirche künftig als Konzertkirche zu nutzen. Zwei Konzerte fanden bereits statt.

Gegen 18:30 Uhr verabschiedeten wir uns von Herrn Paulsen und traten die ca. einstündige Heimreise an. Es war ein schöner und erholsamer Nachmittag.



Mittwoch, den 10. April - Tipps von der Feuerwehr

 

Feuerwehr - Infos 

Kai Höfert von der Feuerwehr Rendsburg brachte uns die Hilfsmittel zur Feuerbekämpfung nahe.

„Feuer kann jederzeit an jedem Ort entstehen. Feuer kündigt sich nicht an!“

Anhand von mitgebrachten Anschauungsmaterial erläuterte Kai Höfert die aufgezeigten Symbole, die für eine Rettung bzw. ein Eindämmen des Feuers hilfreich sind. 

Hierbei machte er deutlich, dass die ersten 2 – 4 Minuten bei einem Feuerausbruch, die wichtigsten Minuten zur Bekämpfung und Lebensrettung sind. Wir lernten unter anderem etwas über die unterschiedlichen Befüllungen von Feuerlöschern und deren Einsatzmöglichkeiten; das Retten von brennenden Personen und brennendem Öl.

Zum Thema Rauchmelder empfiehlt der Feuerwehrmann einen Melder in der Küche zu installieren. Hier ist die Gefahr der Entstehung eines Brandes an am höchsten, da sich in der Küche die meisten elektronischen Geräte befinden. 

Abschließend wurden wir zur praktischen Anwendung vor die Tür gebeten. Hier stellte einige Frauen fest wie leicht es doch ist, Feuerlöscher zu bedienen.



Donnerstag, den 28. März - Theaterfahrt nach Kiel

Die Niederdeutsche Bühne in Kiel spielte „Honnig im Kopp“ – frei nach dem Kinofilm vonTill Schweiger  im Theater am Wilhelmsplatz. Das Mädchen Tilda und ihr Opa Amandus haben eine sehr enge Verbindung. Als Amandus, der an Alzheimer erkrankt ist, nach dem Tod seiner Frau zusehends abbaut, nimmt ihn Tildas Familie bei sich auf. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe. Zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt sind und auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Als Niko seinen Vater in seiner Verzweiflung in einem Heim anmelden will, entführt Tilda Amandus kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig – die Stadt, in der er einst so glücklich gewesen ist … .

Eine Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt, die auf der Leinwand schon Millionen bewegte. Autor und Bühnenleiter Florian Battermann hat sie geschickt für die Bühne adaptiert – und hier ist sie nicht minder wirkungsvoll.



Mittwoch, 13.03.2019 - Tinnitus Selbsthilfe

Tinnitus Selbsthilfe Rendsburg

Beginn 19.30 Uhr – Margarethen Mühle Legan

Nicht sehen trennt von Dingen – nicht Hören trennt von Menschen- unter diesem Motto hielt Herr Andresen einen Vortrag über das Hören.

Mit einer Präsentation und einigen kleinen optischen und akustischen Demonstrationen, wurde uns die Wirkungsweise des Hörens erklärt.

So konnten wir unterschiedliche Gefühle beim Hören von Vogelgezwitscher und lautem Treppensteigen spüren und dabei verstehen, welche Auswirkung laute Umgebung auf unser Empfinden hat. Lärm verursacht Stress im Körper. Eine Folge kann ein Hörsturz oder ein Tinnitus sein.  Beide Symptome können für eine Schädigung des Gehörs verantwortlich sein. Tinnitus sind Ohrgeräusche, die meist mit einem Hörverlust verbunden sind.

So ist das Hören in geräuschvoller Umgebung schwer. Eine wesentliche Rolle beim Hören spielt die Akustik in Räumen.


Samstag, 23.02.2019 - Frühstück

Landhotel Möllhagen, Schlüp b. Nortorf

Nach einem leckeren Frühstücksbuffet berichtete uns Herr Neelsen über die Entstehung des Familienbetriebes Landhotel Möllnhagen und Swinggolf.

Anschließen informierte uns Frau Klose von „My Boo“- über die Bambusradmanufaktur .

Bambus ist eine der am schnellsten nachwachsenden Pflanzen der Welt. Nach der Ernte wächst er innerhalb von 3 Jahren wieder auf eine Höhe von bis zu 20 Metern. Die geernteten Bambusrohre werden über mehrere Monate getrocknet. Anschließend werden aus den schönsten Rohren Rahmen für Fahrräder in Ghana per Hand ( 70 Stunden pro Rahmen) gefertigt. Das Yonso Project in Ghana verfolgt ein soziales Ziel. Die erzielten Erlöse aus dem Rahmenbau werden in das Projekt Bildung reinvestiert. Es werden Stipendien vergeben und Schulen von einheimischen gebaut, welches wieder Arbeitsplätze und die Grundversorgung der Familien sichert. Aufgrund der Nachfrage vergrößerte sich die Firma in Ghana innerhalb von 4 Jahren um 26 Mitarbeitern.Die Fahrradrahmen werden nach Deutschland verschifft und anschließend in Kiel Endgefertigt und vertrieben.



Mittwoch, den 13. Februar 2019 - Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung & Theatergruppe

Beginn 19.30 Uhr – Margarethen Mühle Legan

Nach den Regularien unterhielt uns die Theatergruppe aus Hamweddel mit dem Stück “Vun Kaninken und anner Lüd“. "Rieke und Gesa leben in einer Wohngemeinschaft. Rieke hat ein großes Herz und lässt auch mal etwas mitgehen, um damit Bedürftigen zu helfen. Gesa befasst sich mit Yoga. Das einzige, was ihre Idylle stört, ist ihre Vermieterin, die kein Mittel zu schäbig ist, die beiden aus der Wohnung zu bekommen, sie schreckt nicht davor zurück, den beiden einen Diebstahl unterzuschieben, in dem sie einen Einbrecher beauftragt, Diebesgut in der Wohnung zu platzieren. Ihr Freund, Polizist Gerd hat nun eine besondere Bitte: die eigens für das Vereinstreffen der Kaninchenzüchter engagierte Sängerin Chantalle benötigt noch eine Unterkunft, denn es gibt kein freies Zimmer mehr in Hamweddel. So kommt es am Abend zu tumultartigen Szenen, denn Vermieterin Schütt muss dem unfähigen Einbrecher Kalle tüchtig unter die Arme greifen, Gerd bringt Sängerin zu ihrer neuen Unterkunft, Rieke versucht ihre kleine Diebesbeute zu verbergen und dann stellt sich heraus, dass Kalle nicht nur ein mörderisches Geheimnis mit Frau Schütt teilt, sondern auch Chantalle näher kennt " Bleibt die Frage, wie ist der Ehemann von Frau Schütt tatsächlich ums Leben gekommen?

Wir haben viel gelacht und applaudiert!

 



Sonntag , den 03. Februar 2019 - Anbaden in der Eider


Anbaden Ahoi!

Wir LandFrauen Legan und Umgebung haben es schon wieder getan… Anbaden oder besser: Eisbaden!

Eine Schnapsidee ging am Sonntag, den 03.02.2019 in die zweite Runde: Bei herrlichstem Sonnenschein und klirrender Kälte stürzten sich in Breiholz zwölf waghalsige „Anbader“ aus der Umgebung und von Fehmarn ins kühle Nass. Zuvor musste das Eider-Ufer

noch von einer Eisschicht befreit werden. Die vielen

Schaulustigen und Besucher waren nicht nur zum Anfeuern und staunenden Kopfschütteln gekommen. Nein, sie hatten auch die schwere Aufgabe die schönsten Kostüme zu prämieren. Unter den kuriosen Kostümen gewann die Meerjungfrau Sandra Röschmann den 1. Platz, dicht gefolgt von der Alge Swantje Bues auf Platz 2.

Die Eishockeyspielerin Anita Smith-Sievers ergatterte mit ihrem original kanadischen Trikot, Puck und Eishockeyschläger einen souveränen 3. Platz. Und dann ging es auch schon los: Um 11.02 Uhr bliesen die Jagdhornbläser endlich zum Anbaden an!

Kreischend und mit viel Getöse ging es unter Aufsicht des DLRG Fockbek in die Eider - und gleich auch wieder heraus. Bis auf den wohl engagiertestem Postboten Rainer Trompf. In Postuniform ausgestattet, hatte er noch verspätete Weihnachtspost zuzustellen. Die Weihnachtskarte brachte der Unerschrockene unter jubelndem Beifall tatsächlich ans gegenüberliegende Ufer. Sicher wieder

an der Badestelle angekommen, hatte er sich damit einen spontanen Sonderpreis verdient. Während es im Anschluss für alle Zuschauer zum Brunchen in den warmen „Bootsmann“ ging,

wärmten sich die zitternden, triefnassen Eisschwimmer in der mobilen Sauna ausgiebig auf. Hier wurde dann auch einstimmig beschlossen, dass es im kommenden Jahr wieder losgehen wird! Also notiert Euch schon mal den ersten

Sonntag im Februar, den 02.02.2020. Also wenn das kein Termin zum Anbaden ist….

Ein Kamera-Team vom NDR war dabei und drehte einen erfrischenden Beitrag für das Schleswig-Holstein-Magazin. Zudem berichtete das Radio NDR1 Welle Nord im Vorfeld mehrmals von unserem Spektakel und war mit zwei Live-Schaltungen auch

mitten im Geschehen. Was die Zeitung schrieb, seht Ihr hier in Kürze.  Link  zum Schleswig-Holstein-Magazin

 

 

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Hinein-ins-eisige-Nass-Anbaden-in-der-Eider,shmag60386.html

 



Wellness in Büsum 18.-20.01.

 

Bei sonnigem Wetter genossen 30 LandFrauen ihr Wellnesswochenende in der Küstenperle in Büsum. Ob im Schwimmbad, bei Massagen oder einem Spaziergang am Meer, jeder konnte seine kleine Auszeit für sich gestalten. Die Nähe zum Ortskern lud zum Bummeln und Kaffee trinken ein. Abends fanden sich alle zum gemeinsamen Essen im Hotelrestaurant Deichperle ein. Hier wurden wir mit einem kalt-warmen Büfett verwöhnt. Bei netten Gesprächen in der Hotelbar bzw. mit Wein und Sekt auf den Zimmern ließen wir die Abende ausklingen.